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Diese Zeit in Zypern und die Unterst├╝tzung die ich erfahren durfte kann auch dein Business voranbringen »
Zypern Sonnenuntergang Unterst├╝tzung Oktober

Diese Zeit in Zypern und die Unterst├╝tzung die ich erfahren durfte kann auch dein Business voranbringen

Mein Puls ist auf┬á180 und ich wei├č nicht, was gleich auf mich zukommt. Ich hocke stocksteif an meinem Sitzplatz am Fenster und beobachte die anderen Passagiere, wie sie langsam Platz nehmen. Die Unterst├╝tzung┬áder netten Stewardess von der Lufthansa habe ich mir gleich beim einsteigen gesichert. Da ich Ihr erz├Ąhlt hatte, dass dies ├╝berhaupt mein erster Flug sein wird.

Ja die Reise nach Zypern begann schon sehr verrückt. Angespannt war ich ohnehin schon, da ich nicht wusste, wie alles sein wird oder wie ich mich zurechtfinden werde.  So ganz alleine auf dem Frankfurter Flughafen und auf sich gestellt, dann noch ohne Begleitung in ein Flugzeug steigen. An diesem Tag habe ich sehr viele Ängste über Bord geworfen.

Die deutsche Bahn legte gut vor um meine Nervosit├Ąt noch mehr in die H├Âhe schnellen zu lassen, mein Zug hatte nur mal eben 70 Minuten Versp├Ątung. Also ab zum Bahnschalter sich beschweren und die erm├Ą├čigte R├╝ckerstattung einzufordern. Die gute Frau am Schalter erkl├Ąrte mir, dass ich den darauf kommenden ICE kurz vor 16 Uhr nehmen k├Ânnte. In dem Moment stieg in mir gleichzeitig Panik- und ein Wutgef├╝hl

Unterst├╝tzung_W├╝rzburg Hbf_Zypernhoch, ich dachte nur noch, ein Gl├╝ck geht der Flieger erst um 22:05 Uhr.

Na super ungef├Ąhr noch 40 Min bis der andere ICE eintreffen w├╝rde. Da kam Freude auf. Im ICE selber auch weit und breit kein Schaffner zu sehen und das bis zur Endhaltestelle. Der wusste schon warum er sich nicht blicken hat lassen…

Ich stieg an der Endhaltestelle FFM Fernbahnhof aus und versuchte mich so gut wie es geht an der Ausschilderung zu orientieren. Irgendwann stand ich dann direkt vor dem Checkin von der Lufthansa. Ich gab mein Gep├Ąck ab und positionierte mich an einer von vielen Checkin Automaten. Ein netter Herr vom Service bat mir seine Unterst├╝tzung an, die ich dankend annahm. Damit war auch der Checkin ├╝berstanden.

So und wie komme ich jetzt zu Gate 1?

Ich folgte weiter den angebrachten Schildern. Ganz klar, wo ich überhaupt hinmusste, war ich mir immer noch nicht. Ich lief zur Information, hielt dem auskunftsfreudigem Herrn mein Flugticket unter die Nase. Er schaute kurz aufs Ticket und gab mir Anweisungen, welchen Weg ich  jetzt einschlagen sollte. So ganz hatte ich es noch nicht verstanden, also lief ich doch erstmal in die falsche Richtung. Irgendwann, war es mir dann aber bewusst, welchen Weg ich gehen musste.

Im Wartebereich vor der Kontrolle packte ich mein Notebook aus und versuchte mich die n├Ąchsten Stunden┬ábis zum Flug etwas abzulenken. Irgendwann fragte mich Hecky, ob ich denn schon die Kontrolle ├╝berstanden h├Ątte und bei dem Gate von der Lufthansa w├Ąre? Ich als Laie auf dem Flughafen, dachte, ich h├Ątte jetzt schon alles ├╝berstanden? Vielleicht findet Ihr, dass jetzt lustig aber ich hatte zu diesem Zeitpunkt ├╝berhaupt keine Ahnung, wie das alles ablaufen w├╝rde!

 

Die ganzen Kontrollen ├╝berstanden, ging die Sucherei wieder von vorne los. Gl├╝cklich den Schalter gefunden zu haben und in den n├Ąchsten Minuten endlich in diese Maschine einsteigen zu d├╝rfen, da viel der Lufthansa noch zwei Mal ein, die Gate Nr. zu wechseln. Ich lief also wieder vom Standpunkt C wieder zu A. Das ist ja nicht so, dass die Schalter gleich um die Ecke liegen, das sind schon einige Meter, die man dort hinlaufen muss. Die Zeit wurde langsam knapp. Rechtzeitig erreichte ich noch das Gate und hatte sogar noch paar Minuten bis zum boarding. Ich dachte mir nur in diesem Moment, die sind ja fast schlimmer als die Deutsche Bahn mit ihrer Gleiswechslerei.

 

Unterst├╝tzung Flugzeug JessiNur Fliegen ist sch├Âner

So wird es doch immer gesagt. Ob ich dieser Aussage mittlerweile wirklich so zustimmen kann, ganz ehrlich, noch habe ich keine Meinung dar├╝ber. Da m├╝ssen wohl noch paar Fl├╝ge folgen, um das wirklich zu beurteilen.

Da sa├č ich nun an meinem Platz am Fenster, wie so ein kleines H├Ąufchen Elend und beobachtete weiter die Flugg├Ąste. Die Wartezeit kam mir wie eine halbe Ewigkeit vor. Zur weiteren Beruhigung, packte ich meine Kaugummis aus dem Rucksack und versuchte die Nervosit├Ąt einfach wegzukauen. Diese waren eigentlich f├╝r den direkten Start bestimmt, da ich den Tipp bekommen hatte, damit besser den Druckausgleich kompensieren zu k├Ânnen.

Die ├╝blichen Anweisungen vor dem Abflug durch die Stewardess, wie man sich im Notfall verhalten sollte, lie├čen mich noch mal etwas nerv├Âser werden. Die Maschine setzte sich langsam auf der Startbahn Richtung Himmel in Bewegung. Faszinierend schaute ich aus dem Fenster und pl├Âtzlich waren wir in luftiger H├Âhe. Frankfurt wurde immer kleiner und die Lichter der Stadt sahen von oben aus, wie kleine Laternen, als w├╝rde dort in den H├Ąusern eine Kerze stehen und diese erhellen.

 

 

Irgendwann lief die nette Stewardess durch und fragte, wie es mir ging. Nachdem ich mittlerweile etwas lockerer geworden war, beantwortete ich die Frage, dass ich es mir schlimmer vorgestellt h├Ątte. Sie schenkte mir eine T├╝te gesalzene Mandeln, die ich dankend entgegennahm. Die kamen jetzt genau zum richtigen Zeitpunkt. Vor lauter Aufregung hatte ich mir nichts weiter gekauft. Was ich nicht wusste, dass gleich noch das Abendessen folgen w├╝rde. Es war zwar nicht ganz definierbar aber es hat erstaunlich gut geschmeckt. Es hat was, so hoch oben am Himmel zu essen.

 

 

Die Flugstrecke war fast geschafft, ich versuchte mich weiter zu entspannen, auch mal die Augen etwas zu schlie├čen. Immer mal mit einem Blick zum Fenster oder wenn das Flugzeug gerade mal wieder in ein Luftloch geraten war. Das ist schon ein schei├č Gef├╝hl im Magen. Kam auf dem Hinflug ein Gl├╝ck nicht ganz so oft vor. Als ich mal wieder aus dem Fenster schaute, sah es danach aus, als ob wir gleich auf der Insel Zypern landen w├╝rden. Ich behielt recht, paar Min sp├Ąter kam die Durchsage dazu, dass wir in einigen Minuten im Larnaca Flughafen landen w├╝rden. Yes endlich wieder festen Boden sp├╝ren und das komische Gef├╝hl, was sich w├Ąhrend des Fluges aufgebaut hatte, verbannen. Die Landung verlief super angenehm

Tage-der-Visionen-Thumbnail-720

Wieder ging das Spiel mit den Kontrollen los und das Hoffen, dass der Koffer am Gep├Ąckband auftauchen w├╝rde. Es vergingen einige Minuten bis er auf dem Laufband erschien. Nichts wie weg und Land gewinnen und den Ausgang suchen. So langsam machte sich der Schlafentzug bemerkbar, es war ja bereits 4 Uhr in der Fr├╝h in Zypern. Die eine Stunde Zeitverschiebung, hatte es noch etwas in sich die n├Ąchsten Tage. Gespannt lief ich durch den Ausgang. Hecky und Knut waren aber nicht zu sehen, also lief ich weiter um die Ecke bis ich die zwei entdeckte. Anscheinend hatte ich einen anderen Ausgang genommen, wie angenommen. So froh endlich wieder festen Boden unter den F├╝├čen zu sp├╝ren, nahmen die beiden mich herzlich in Empfang.

 

Ankunft Larnaca Flughafen Christoph Heckenb├╝cker Knut Nau

 

Jetzt war erst mal eine M├╝tze voll Schlaf n├Âtig. Ziemlich fix und foxi und total aufgedreht, freute ich mich auf ein Bett. So im halben Schlafzustand merkte ich Fr├╝hs, wie Ger├Ąusche aus der K├╝che kamen. So langsam realisierte ich wieder, wo ich gerade war.┬áAuch wenn die Nacht kurz war, ich habe geschlafen wie ein Baby.

Ich freute mich jetzt auf ein tolles Fr├╝hst├╝ck mit einem leckeren Kaffee. Irgendwie war gerade noch alles total ungewohnt und neu. Au├čerdem war ich noch innerlich total angespannt. Diese l├Âste sich in den n├Ąchsten Tagen langsam nach und nach auf. Dieser Blick von der Terrasse werde ich erst mal nicht vergessen. Es war einfach herrlich sein Fr├╝hst├╝ck zu genie├čen und dabei in der Ferne das Meer zu sehen. Kaum zu glauben, dass mich dieser Blick jetzt fast ein Monat begleiten w├╝rde.

 

 

Die n├Ąchsten Tage waren sehr entspannt und ich gew├Âhnte mich immer mehr an die Umgebung und an das Klima. Dazu bereite ich mich selber auf die Upswing vor. Nachdem mich das Thema Pinterest interessierte und dazu schon l├Ąnger einen Kurs machen wollte. Fragte mich Hecky, ob ich nicht einen kleinen Vortrag dar├╝ber halten k├Ânnte. Im ersten Moment war ich mir nicht sicher, ob ich das wirklich wollte? Vor so vielen Menschen sprechen, die ich noch nicht mal kannte? Dann dachte ich mir okay, was soll schon passieren, raus aus der Komfortzone! So hatte ich einiges vorzubereiten und zutun f├╝r die n├Ąchsten Tage.

 

 

So langsam begann die Planung f├╝r die Upswing ernst zu werden. Wir fuhren eine Woche bevor die Upswing begann nach┬áKyrenia (Girne) die Stadt liegt an der Nordk├╝ste im t├╝rkischen Teil von Zypern. Hecky wollte hier das Motorboot mieten f├╝r die Schiffsfahrt die f├╝r den 1. Tag der Upswing geplant war. Wir flanierten auf der Promenade entlang und genossen das total coole Wetter an diesem Tag. Das ist wirklich ein kleines tolles St├Ądtchen. Anschlie├čend ging es noch weiter zum Kloster in die Berge. Dort gibt es ein Restaurant mit einem wahnsinnigen Ausblick und super leckerem Essen! Das war einfach ein genialer Tag!

Hier ein paar Videos zu diesem Ausflug: 


 

 

So langsam reisten nach und nach die Teilnehmer┬á der Upswing an. Am Donnerstag vor der Upswing war ich mit Hecky und Tobias Kloiber von Mysky Mannheim unterwegs. Wir beide schauten uns etwas Larnaca an und waren unter anderem im Bootshafen unterwegs und haben uns die alte Larzaruskirche angeschaut. Diese wurde┬áim sp├Ąten 9. Jahrhundert gebaut und wie es der Name schon sagt dem hl. Lazarus von Bethanien geweiht.

 

Freitag kamen die ersten Referenten f├╝r die Upswing an. Ich fuhr mit Knut zum Larnacer Flughafen und holten Mario Burgard, einer der besten Werbetexter Deutschlands ab. Er hat bereits f├╝r bekannte Online Marketing Experten geschrieben wie z. B. Ralf Schmitz.

Am sp├Ąten Nachmittag entschlossen wir uns, von Hecky seinem Haus aus nach Zygi zu laufen und dort im Captain’s Table mit weiteren Teilnehmern der Upswing zu essen. Unterwegs erlebten wir so einige interessante Begegnungen und lernten, dass es noch Menschen gibt, egal welchen Alters, das Wertsch├Ątzung noch gro├čgeschrieben wird. Wir hatten uns etwas verlaufen und fragten einen alten Mann der sich auf seinen Stock st├╝tzte, wie wir am besten r├╝ber nach Zygi kommen. Er gab uns Auskunft und wir bedankten uns f├╝r seine Unterst├╝tzung. Als kleine Wegzehrung, naschten wir immer wieder von den Feigenb├Ąumen, die zahlreich am Wegesrand standen.

 

Christoph Heckenb├╝cker_Mario Burgard_Willibald Dorfmeister_Jessi Gaiss auf dem Weg nach Zygi

 

Der Samstag fing ziemlich ruhig an. Vormittags fuhren wir noch mal nach Tochni und inspizierten den Konferenzraum. Bauten die Technik auf und pr├╝ften diese f├╝r Sonntagabend, dass sie auch ja funktionierte. Dann ging es weiter┬á nach Larnaca, Wein besorgen f├╝r das geplante Dinner am Ende der Upswing. F├╝r eine kleine St├Ąrkung ging es noch ins Caf├ę Nero. Dieses Caf├Ę kann man ├Ąhnlich vergleichen, wie den Starbucks. Direkt am Strand und freien Internetzugang, was will man mehr!Tage-der-Visionen-Thumbnail-720Ausgeruht und entspannt fuhren wir weiter zum Flughafen, den n├Ąchsten Speaker abholen. Knut setzte mich und Mario am Flughafen ab und kreiselte in der Zeit um den Flughafen rum. Wir beide warteten in der Vorhalle auf Michael Turbanisch. Es dauerte etwas bis er von der Kontrolle kam. Gute Stimmung war jetzt schon vorprogrammiert. Knut sammelte uns wieder ein und fuhr uns wieder nach Maroni. Damit war das Team f├╝r die n├Ąchsten Tage komplett.

3 M├Ąnner in einem Haus und eine Frau… es war die spa├čigste Zeit, die ich bis dahin erleben durfte. Nat├╝rlich habe ich auch viel gelernt von den beiden jungen Wilden. ­čÖé Ich bin f├╝r diese Zeit sehr dankbar, dass ich diese mit euch erleben durfte!

 

Michael Turbanisch Jessi Gaiss Mario Burgard Larnaca Flughafen

 

Mit der Rasselbande ­čÖé im Auto ging es abends nach Tochni, wo nun komplett alle Teilnehmer der Upswing zusammenkamen. Es entwickelten sich┬áan diesem Abend jetzt schon sehr viele interessante Gespr├Ąche┬á und lernte nach und nach die Helden kennen. Das Essen ist super lecker, das Hotel an sich hatte so seine M├Ąngel, wie sich die n├Ąchsten Tage noch rausstellen sollte.┬á Leider ging der Abend viel zu schnell rum, Schlaf war jetzt aber auch n├Âtig f├╝r morgen. Nur noch einmal schlafen, dann startete die Upswing!

 

Gesellige Runde Jessi Gaiss Michael Turbanisch Christoph Heckenb├╝cker

 

Erster Tag der Upswing – Ausflug nach Kyrenia

Wir versorgten uns vorher noch etwas mit Wasser, dies gab es um die Ecke bei einem kleinen Kr├Ąmerladen zukaufen in Tochni. Der Bus f├╝r die Fahrt, stand bereit. So gegen 9:00 Uhr versammelten wir uns alle vor dem Konferenzraum. Ab ging es mit dem Bus nach Kyrenia. Am Grenz├╝bergang, in die T├╝rkei, ├╝berkam mich irgendwie ein mulmiges Gef├╝hl in der Magengegend. Ich hatte mich in der vorherigen Woche schon nicht wohlgef├╝hlt, als wir den Grenz├╝bergang ├╝berquerten. Im Normalfall passiert auch nichts, denkt man aktuell an die politische Lage, wei├č man nie was passieren kann. Der Kontrolleur schaut sich die P├Ąsse an und lie├č uns durchfahren.

 

 

Es dauerte nicht mehr lange, bis wir die Hafenstadt Kyrenia erreichten. Am gro├čen Parkplatz, lie├č uns der nette Busfahrer raus und wir marschierten runter Richtung Hafen. W├Ąhrenddessen war ich mit dem Gedanken besch├Ąftigt, ob ich die Bootstour heil ├╝berstehen w├╝rde, ohne Schaden zu nehmen. Da es mir vielleicht hundselend werden k├Ânnte, bei der Schaukelei. W├Ąhrend ich das Schiff betrat, suchte ich mir sofort einen sicheren Ausgangspunkt. Was ich jetzt aber hinterher sagen kann, die Angst war v├Âllig unbegr├╝ndet und mir war kein einziges Mal schlecht. Auch wenn die R├╝ckfahrt doch etwas rauer war, ging alles gut!

 

 

Wir hielten ├Âterfs in ein paar Buchten an, wer Lust hatte, konnte frei weg vom Boot ins Wasser springen und direkt das Meer genie├čen. Zu St├Ąrkung f├╝r Zwischendurch, gab es auch ein kleines Buffet. Danach, genoss ich einfach weiter diese Energie um mich, schloss die Augen und konzentrierte mich auf das meeresrauschen und die Wellen die ans Schiff schlugen. Es war an der Zeit, mal wieder seine Seele und K├Ârper aufzutanken und sich selbst zu finden.

 

 

Ich f├╝hrte einige interessante Gespr├Ąche und sog das ganze Feeling um mich herum weiter auf. Das war die beste Bootsfahrt, die ich bis dahin gemacht hatte. Das Wetter auf der R├╝ckfahrt wurde leider etwas schlechter und so kamen wir mit Regen wieder im Hafen an. Danach erwartet uns das tolle Kloster in den Bergen, was ich vor einer Woche schon erleben durfte!

 

 

Nach hervorragendem Essen ging es wieder zur├╝ck zum Bus und traten die Heimfahrt nach Tochni an. Das war so ein genialer Tag, vielen Dank dir daf├╝r Hecky! Gegen 18 Uhr erreichten wir unsere Schulungslocation. Wir versammelten uns im Konferenzraum und lauschten noch mal Heckys Worte. Die Einstimmung zu den Vortr├Ągen hatte begonnen. Mit diesen ganzen Eindr├╝cken die ich an diesem Tag erleben durfte fiel ich m├╝de ins Bett.

 

 

Zweiter Tag der Upswing – Alles rund um das Thema E-Mailcontent

Wenn man Fr├╝hs aufsteht, frisch geduscht und die Terrasse hochkommt und sich nichts ahnend einem dieser Anblick bietet. So viel zum Thema fr├╝hst├╝cken. Online Marketing Experten schon fr├╝hs bei Ihrer Arbeit. LOL Nicht nur das entstandene Bild davon war cool, sondern auch wieder der Sonnenaufgang ├╝ber dem Meer. So konnte der 2. Tag der Upswing beginnen.

 

 

Das Thema von Hecky war f├╝r mich heute sehr interessant, Content Funnel, sowas m├Âchte ich auch noch in Angriff nehmen. Unter dem Jahr gibt es ja gen├╝gend Anl├Ąsse, mal nicht ├╝ber sein Business zu schreiben oder einfach das Business z. B. in einen Weltknuddeltag zu packen usw. H├Ârt sich jetzt vielleicht paradox oder lustig an, warum nicht? ­čÖé Es sind also gen├╝gend Themen da, wie ihr euren E-Mail Content Funnel aufbauen k├Ânntet. Au├čerdem ist es auch eine Abwechslung f├╝r eure Interessenten, mit anderen Inhalten auf euch aufmerksam zu machen. Dazu hat uns Hecky ein passendes Contentsheet zur Unterst├╝tzung mitgegeben. Ich arbeite gerade alle meine Punkte ab, sobald das geschehen ist, werde ich den Contentplan nutzen. Freue mich schon total darauf!

 

 

Dritter Tag der Upswing –┬áCustomer Lifetime Value – Webinare erstellen –┬á Hecky kocht f├╝r seine Helden

Dieser Tag war auch sehr interessant. Das Thema an diesem Tag kam von Michael Turbanisch. Es ging um den Customer Lifetime Value. Was du besser lassen solltest beim Kunden und wie du Leads aus dem kalten Markt gewinnen kannst. Welche Faktoren du dabei nutzen kannst, um deine potenzielle Kunden zum Kaufen zu animieren. Sicherlich k├Ânnte man hier jetzt noch mehr schreiben daf├╝r ist das Thema einfach zu gro├č um es in kurzen Worten zu fassen.

Nach der Mittagspause ging es weiter mit Christine Hofmann und dem Thema Webinare. Wir meldeten uns beim Onlinedienst Zoom an. Richteten den Account ein und starteten die ersten Versuche Webinare zu halten. Mir war zu diesem Zeitpunkt Zoom nicht mehr unbekannt, war trotzdem sehr interessant Christine zuzuh├Âren!

 

 

Worauf ich mich auch schon die ganze Zeit drauf freute, auf das Heldenessen mit Hecky in seinem Haus. Hecky ist f├╝r seine Kochk├╝nste bekannt. Die letzten Tage hatte er schon den Pizzateig vorbereitet und die leckere Sauce und den restlichen Belag f├╝r die Pizza. Mit 23 Mann war das schon recht kuschelig bei ihm im Haus.

Ich war von den letzten Tagen doch schon ziemlich grooky und konnte irgendwann nicht mehr die Augen aufhalten. Da meine aktuelle ├ťbernachtungsm├Âglichkeit noch nicht frei war, legte ich mich in die Hollywoodschaukel, um etwas Ruhe zu bekommen. Ich hoffte, dass dies bald geschehen w├╝rde, da es deutlich schon nach 0:00 Uhr war. Eine liebe Kollegin, nahm dann irgendwann das Ruder in die Hand und bat dann die anwesenden G├Ąste so langsam aufzubrechen.

 

 

Vierter Tag der Upswing – Werbetexte

Heute gab es ein Thema, was mich schon l├Ąnger interessierte, Werbetexte schreiben. Da war Super Mario Burgard┬á f├╝r Werbetexte genau richtig. Er zeigt uns komprimiert zusammengefasst, wie man die Zielgruppe analysierte um daraus einen guten Werbetext bauen zu k├Ânnen. Was besch├Ąftigte den Kunden und wo hat er seinen Schmerzpunkt. Er h├Ątte locker noch einen zweiten Tag dazu referieren k├Ânnen. Das war alles sehr spannend und hat mich einiges weitergebracht!

 

Mario Burgard Upswing 2018 Zypern Tochni Vortrag Werbetexte

 

F├╝nfter Tag der Upswing – Metadaten – Podcast

An diesem Tag gab es einen interessanten Vortrag zu Metadaten von┬áR├╝diger Knoblach. Wie man diese benutzen kann, damit man in Google noch besser gefunden wird. Mit welchen Formaten man dies erreichen kann. Auch paar kritische Anmerkungen zu Spiegel.de, wie User heute ver├Ąppelt werden, wenn es um Meinungsfreiheit geht.

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Der Nachmittag wurde vom Referenten Thomas Mangold er├Âffnet. Er kennt sich mit dem Thema Podcast sehr gut aus. Thomas erz├Ąhlte uns, welches Equipment man sich daf├╝r anschaffen sollte und was bereits f├╝r Einsteiger m├Âglich war. Welche Apps man f├╝r das Handy benutzen oder den Ton deutlich mit bestimmten Diensten verbessern kann. Im Moment denke ich nicht wirklich ├╝ber einen Podcast nach dennoch konnte ich f├╝r mich sehr viel mitnehmen!

 

 

┬áSechster Tag der Upswing – Instagram – Pinterest – Youtube – Abschiedsdinner

Der letzte Tag der Upswing war angebrochen. Es war eine Woche voller wertvollem Wissen, was ich konsumieren durfte. Was hinzu kam, dass geh├Ârte gleich im Anschluss umzusetzen. So bekommt man gleich einen guten ├ťbungseffekt.

Auch bei mir machte sich langsam die Nervosit├Ąt breit. Ich wollte mit meinem Vortrag am liebsten gleich schon anfangen. Den Vortritt ├╝ber lie├č ich Michael Turbanisch, er legte mit Instagram los. Da waren einige gute Tipps dabei, die ich noch nicht kannte. Ich versuchte mich zu konzentrieren und die Aufregung etwas runterzufahren.

Da stand ich nun vor meinem ersten Vortrag, der vielleicht nicht perfekt war und sicherlich den einen oder anderen Anf├Ąngerfehler hatte. Dennoch versuchte ich das Beste daraus zu machen und mein gelerntes Wissen ├╝ber Pinterest weiterzugeben. F├╝r mich war es auf jeden Fall eine interessante Erfahrung und hatte mich in meinem Selbstbewusstsein wieder etwas wachsen lassen. Wer nie seine Komfortzone verl├Ąsst, wird immer da stehen bleiben wo er jetzt ist. Ich bin der Typ Mensch der garantiert nicht stehen bleiben will!

Nach mir folgte Ren├ę B├╝ttner, mit dem Thema Youtube. Wie du mit Video Marketing besser gefunden wirst und so mehr Traffic auf deine Webseite bekommst, dadurch dein Business voll automatisieren kannst. Auch hier konnte ich noch mal einiges lernen.

Somit neigte sich die Upswing 2018 dem Ende zu. Der kr├Ânende Abschluss bildete das Dinner von Hecky. Im Innenhof war alles feierlich gedeckt, in der K├╝che ├╝ber dem Konferenzraum liefen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Zum Ende hin, war es ein tolles Abschlussessen mit einem mega Essen von unserem Superkoch Christoph Heckenb├╝cker!

 

 

Etwas Entspannung muss auch mal sein!

Die darauffolgenden Tage reisten die Teilnehmer und Speaker nach und nach wieder ab und es kehrte langsam wieder Ruhe ein. Die Zeit nutze ich unter anderem, mich mit meiner Vergangeheit zu besch├Ąftigen. Ich hatte schon l├Ąnger mit dem Gedanken gespielt eine R├╝ckf├╝hrung zu machen um bestimmte Sachen einfach mal f├╝r mich zu kl├Ąren.

Die liebe Berenice T├Âlle erm├Âglichte mir diesen lang gehegten Wunsch. Jeder der dar├╝ber nachdenkt mal sowas zu machen, ich kann es nur empfehlen, gerne auch bei Berenice. Nach der Reise in die Vergangenheit war mir pers├Ânlich auch einiges klarer und wei├č jetzt warum ich auf bestimmte Sachen so reagiere.

Ich hatte zwar die ganze Zeit das Meer gesehen, war bis jetzt noch an keinem Strand gewesen. Das holten wir direkt nach der Upswing nach. Strandurlaub war schon eine ganze Weile her bei mir.

 

 

Die Woche darauf lernte ich zwei gute Freunde von Hecky noch mal etwas n├Ąher kennen. Die beiden nahmen auch an der Upswing teil. Hecky war kurz vor der Upswing in dieses tolle Haus gezogen und seine Bekannten hatten sein anderes Haus ├╝bernommen und waren jetzt auch erst mal Pflegeeltern von 3 wunderbaren Katzen. Wir sahen uns die laufenden Tage bis zum Abflug ├Âfters und unternahmen etwas zusammen. Au├čerdem konnte ich noch einiges ├╝ber mich lernen, da mir Sabine┬á also Coach einige interessante Fragen stellte, die mich zum Nachdenken anregten. Ich habe die beiden total ins Herz geschlossen und bedanke mich herzlich f├╝r diese tolle Unterst├╝tzung in dieser Zeit!

 

 

Zwischendurch ging es auch noch mal zum Strand. Das ist Wahnsinn, es ist  Ende Oktober und das Meer ist noch total warm. Ich bin nicht so direkt eine Wasserratte, nutzte die Gelegenheit trotzdem, etwas im Meer spazieren zu gehen. Das Wasser war so klar an diesem Strand. Zu diesem Zeitpunkt ist hier nicht mehr viel los. Ein toller Ort um hier mal abzuschalten.

 

 

Der Kourion ein arch├Ąologisches Erlebnis

Da das geschichtliche auf der Insel etwas zu kurz kam, wollte ich vor dem Abflug unbedingt noch was Kulturelles sehen. Ich fuhr mit Knut zum Kourion┬ádieser liegt in der N├Ąhe von Limassol. Diese Anlage besteht aus einem riesigem Steintheater mit vielen B├Ądern, Tempeln und H├Ąuser zu mindestens das was davon noch erhalten war.┬á Es war einfach toll etwas Geschichte von fr├╝her zu erleben. Ich liebe solche arch├Ąologischen Sehensw├╝rdigkeiten. Mein urspr├╝nglicher Berufswunsch w├Ąre eigentlich Arch├Ąologin gewesen. Wenn du es mal nach Zypern schaffen solltest besuche unbedingt den Kourion es lohnt sich!

 

 

Unter dem Kurion befindet sich direkt die K├╝ste, wo wir sp├Ąter runter fuhren und bei einem der Restaurants halt machten. Wir sa├čen direkt am Meer und warteten bis die Sonne unterging. Das war sowas von ein magischer Moment. Ich konnte f├Âmrlich die Enerige sp├╝ren von diesem Sonnenuntergang, es war einfach nur herrlich!

 

 

Danke f├╝r deine Unterst├╝tzung Hecky und alles was ich erleben durfte!

Die restlichen Tage bis zum Abflug verflogen total schnell und pl├Âtzlich war es Dienstag. Ich hatte jetzt schon gefallen an dieser tollen Insel gefunden und wusste das ich auf jeden Fall wiederkommen werde. Die Frage war bl0├č wann. Ich verbrachte den Tag mehr oder weniger bei Sabine und Andreas. Gegen Sp├Ątnachmittag holte mich Hecky ab und ich packte meine Koffer, das f├╝r sp├Ąter alles startklar war. Abends gab es noch ein Abschiedsessen, wo Sabine und Andreas noch mal vorbeikamen. Ich war jetzt schon total wieder aufgedreht und m├╝de zugleich.

 

 

Gegen 0:00 Uhr versuchte ich zu schlafen um 2:00 Uhr ging schon wieder der Wecker. Ich hatte eine lange Nacht vor mir. Hecky brachte mich zum Larnaca Flughafen. Ich checkte ein, gab mein Gep├Ąck ab und weiter ging es zu den Kontrollen. Diese ├╝berstanden suchte ich meinen Flugschalter. Das war total komisch alle L├Ąden┬á waren geschlossen bis auf paar Einzelne. Ich ging etwas spazieren und versuchte mich etwas abzulenken.

Der Flug sollte gegen 4 Uhr erfolgen, er versp├Ątete sich etwas. Ich fragte die Stewardess beim Einsteigen, warum der Flieger etwas sp├Ąter kam. Das Wetter war wohl nicht perfekt gewesen in Frankfurt. Ich versuchte mir dar├╝ber keine weiteren Gedanken zu machen. Es kam wieder die ├╝blichen Anweisungen was man bei Notf├Ąllen beachten sollte. Der Flieger hob ab, kurz┬á darauf folgten die Luftl├Âcher. Das dauerte so┬á ca. 1 Min f├╝r mich kam es eine halbe Ewigkeit vor. Ich sa├č wieder stocksteif auf meinem Platz, mir war schon schlecht und hoffte, dass diese so schnell wie m├Âglich vor├╝ber gehen w├╝rden. Der restliche Flug war zwar relativ entspannt, f├╝r mich eher weniger, ich versuchte zu schlafen, bekam aber kein Auge zu.

 

 

 

Irgendwann kurz vor 7:00 Uhr erreichten wir den Frankfurter Flughafen. Wieder durch die Kontrollen und Gep├Ąck suchen gehen. Zuerst hatte ich das falsche Band erwischt.┬á Die ├ťberm├╝dung zeigte hier schon ihre Wirkung. Die Beschilderung half in diesem Moment auch nicht weiter, alles war gerade wieder total verwirrend! Ich bewegte mich in die falsche Richtung, irgendwann fragte ich einen netten Mann nach dem Weg, wie ich zum Fernbahnhof kam. Ich dankte ihm f├╝r die Unterst├╝tzung. Zuf├Ąllig lief ich an einem Starbucks vorbei, Kaffee war jetzt wirklich n├Âtig und weiter ging es zum Fernbahnhof.

Der Zug war p├╝nktlich. Im Frankfurter Hauptbahnhof hie├č es kurz nach dem Halt, ein ICE vor uns h├Ątte ein Triebwerksschaden, so verz├Âgerte sich die Abfahrt, was mir in dem Moment so herzlich egal war. Hauptsache in diesem Zug sitzen und Richtung Heimat fahren.

 

Warten auf dem Zug nach W├╝rzburg Hbf

 

Die Zugfahrt verlief sonst problemlos. Am Busbahnhof in W├╝rzburg erwischte ich auch gerade noch einen Bus, der direkt nach H├Âchberg fuhr. Ich freute mich jetzt nur noch auf ein Bett. So ging eine gro├če Reise mit tollen Erfahrungen zu Ende!

 

Es sind die Begegnungen mit Menschen, die das Leben lebenswert machen.Guy de Maupassant_mini

 

Die Upswing kann eine Unterst├╝tzung f├╝r dein Business sein

Die Upswing war ein tolles Erlebnis. So viel Speaker mit interessanten Themen. Direkt nach dem Vortrag zu dem Thema gehst du in die Umsetzung, dies kenne ich bis jetzt von keiner anderen Veranstaltung. Die Referenten stehen dir in der Zeit zur Verf├╝gung und du kannst sie mit Fragen l├Âchern. Du bist so nah dran am Geschehen, wie es nur sein kann. Du lernst neue Kontakte f├╝r dein Business kennen, wo vielleicht die eine oder andere Kooperation entsteht. Der Weg nach Zypern, lohnt sich im jeden Fall. Die Unterst├╝tzung, die du bekommst, ist einfach super! Die Veranstaltung kann ich mit einem guten Gewissen weiterempfehlen.

 

Gruppenbild Kundenheldenreise 2018

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Ich bin eine Umsetzerin, die mit einem etwas anderen Blickwinkel Coaches und Networkern hilft Ihr digitales Produkt erfolgreich online zu stellen um damit noch mehr erfolgreich Kunden zu bekommen.Meine Themen mit denen ich mich selber sonst noch besch├Ąftige: Wordpress, Social Media, Messenger Marketing, Online Marketing, digitale Kurse, Affiliate Marketing.Wenn du noch mehr┬áwissen m├Âchtest, dann┬áschau auf meiner Wer bin ich Seite vorbei.Herzliche Gr├╝├če Deine Jessi

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Karin Pilz - 19. Februar 2018

Eine spannende Reise hat begonnen, die mit der R├╝ckkehr nach Deutschland noch lange nicht abgeschlossen ist. Auch meine Reise von und nach Zypern, die 2016 begann, ist noch nicht abgeschlossen. ich freue mich sehr dich letztes Jahres kennenzulernen und hoffe wir haben noch viele gemeinsame zyprische und deutsche Erlebnisse. ­čÖé

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    Jessica Gai├č - 21. Februar 2018

    Ja Zypern ist war in mehrfacher Hinsicht ein tolles Erlebnis. Danke Karin ­čÖé

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Jutta Liane Schumacher - 19. Februar 2018

Liebe Jessica,

danke f├╝r diesen ausf├╝hrlichen Bericht, da wurden so viele super sch├Âne Erinnerungen wach. Und aus deinem Vortrag konnte ich auch eine ganze Menge f├╝r mich mitnehmen. Der war, finde ich, absolut perfekt genug.

Ja, die UPSWING ist schon etwas ganz Besonderes und die Menschen, die man dort trifft, sind es auch. Ich freue mich schon auf die Neuauflage im Oktober dieses Jahres. Du bist doch sicher auch wieder dabei? Das wird wieder einfach genial, das wei├č ich jetzt schon.

Liebe Gr├╝├če
Jutta

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    Jessica Gai├č - 21. Februar 2018

    Ich habe es vor Jutta ­čÖé Danke dir f├╝r deinen tollen Kommentar! ­čÖé

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pcmanagmentagentur - 19. Februar 2018

Liebe Jessica f├╝r deinen weiteren Werdegang alles gute! Ich freue mich ├╝ber zuk├╝nftige Projekte und bleib so wie Du bist!

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    Jessica Gai├č - 21. Februar 2018

    Danke Hecky f├╝r die lieben Worter, sehr sehr gerne ­čÖé ich freue mich auch.

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Roswitha Uhde - 19. Februar 2018

Danke f├╝r deine ausf├╝hrliche Reisebeschreibung, liebe Jessi. Du hast mir das Gef├╝hl gegeben, selbst dabei gewesen zu sein. Wer wei├č, vielleicht treffen wir uns im Oktober dieses Jahres in Zypern.
Liebe Gr├╝├če aus Berlin von
Roswitha

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    Jessica Gai├č - 21. Februar 2018

    Danke liebe Roswitha! ­čÖé Ich hoffe und plane es.

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Christine Hofmann - 20. Februar 2018

Wow! Ein toller Bericht der richtig das Reisefieber anheizt!
Danke f├╝r deine Beschreibung!

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Jessica Gai├č - 21. Februar 2018

Dankesch├Ân Christine ­čÖé Sehr gerne!

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Michael Turbanisch - 21. Februar 2018

Wow Jessi – was eine tolle Zusammenfassung einer richtig grandiosen Veranstaltung….Ich selbst war jetzt insgesamt 3 Mal als Sprecher mit dabei und kann nur sagen: Die Upswijng ist einfach “Magic” und ich finde sehr viel dieser Magie auch in diesem Artikel wieder…Vielen lieben Dank daf├╝r und auch fdaf├╝r, dass Du etwas weibliche Struktur in diese “M├Ąnner WG” gebracht hast ­čśë

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Jessica Gai├č - 21. Februar 2018

LOL ja war einfach genial, wir 3 haben gut harmoniert ­čÖé

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Mario Burgard - 22. Februar 2018

Zypern und die Upswing waren wirklich ein Erlebnis, nicht zuletzt, weil du als gute Seele alles zusammengehalten hast. Bleibt mir ewig im Ged├Ąchtnis.

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Jessica Gai├č - 22. Februar 2018

Danke lieber Mario! ­čÖé

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