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Zypern Sonnenuntergang Unterstützung Oktober

Meine Zeit in Zypern und die Unterstützung die ich dort erleben durfte

Mein Puls ist auf 180 und ich weiß nicht, was gleich auf mich zukommt. Ich hocke stocksteif an meinem Sitzplatz am Fenster und beobachte die anderen Passagiere, wie sie langsam Platz nehmen. Die Unterstützung der netten Stewardess von der Lufthansa habe ich mir gleich beim einsteigen gesichert. Da ich Ihr erzählt hatte, dass dies überhaupt mein erster Flug sein wird.

Ja die Reise nach Zypern begann schon sehr verrückt. Angespannt war ich ohnehin schon, da ich nicht wusste, wie alles sein wird oder wie ich mich zurechtfinden werde.  So ganz alleine auf dem Frankfurter Flughafen und auf sich gestellt, dann noch ohne Begleitung in ein Flugzeug steigen. An diesem Tag habe ich sehr viele Ängste über Bord geworfen.

Die deutsche Bahn legte gut vor um meine Nervosität noch mehr in die Höhe schnellen zu lassen, mein Zug hatte nur mal eben 70 Minuten Verspätung. Also ab zum Bahnschalter sich beschweren und die ermäßigte Rückerstattung einzufordern. Die gute Frau am Schalter erklärte mir, dass ich den darauf kommenden ICE kurz vor 16 Uhr nehmen könnte. In dem Moment stieg in mir gleichzeitig Panik- und ein Wutgefühl

Unterstützung_Würzburg Hbf_Zypernhoch, ich dachte nur noch, ein Glück geht der Flieger erst um 22:05 Uhr.

Na super ungefähr noch 40 Min bis der andere ICE eintreffen würde. Da kam Freude auf. Im ICE selber auch weit und breit kein Schaffner zu sehen und das bis zur Endhaltestelle. Der wusste schon warum er sich nicht blicken hat lassen…

Ich stieg an der Endhaltestelle FFM Fernbahnhof aus und versuchte mich so gut wie es geht an der Ausschilderung zu orientieren. Irgendwann stand ich dann direkt vor dem Checkin von der Lufthansa. Ich gab mein Gepäck ab und positionierte mich an einer von vielen Checkin Automaten. Ein netter Herr vom Service bat mir seine Unterstützung an, die ich dankend annahm. Damit war auch der Checkin überstanden.

So und wie komme ich jetzt zu Gate 1?

Ich folgte weiter den angebrachten Schildern. Ganz klar, wo ich überhaupt hinmusste, war ich mir immer noch nicht. Ich lief zur Information, hielt dem auskunftsfreudigem Herrn mein Flugticket unter die Nase. Er schaute kurz aufs Ticket und gab mir Anweisungen, welchen Weg ich  jetzt einschlagen sollte. So ganz hatte ich es noch nicht verstanden, also lief ich doch erstmal in die falsche Richtung. Irgendwann, war es mir dann aber bewusst, welchen Weg ich gehen musste.

Im Wartebereich vor der Kontrolle packte ich mein Notebook aus und versuchte mich die nächsten Stunden bis zum Flug etwas abzulenken. Irgendwann fragte mich Hecky, ob ich denn schon die Kontrolle überstanden hätte und bei dem Gate von der Lufthansa wäre? Ich als Laie auf dem Flughafen, dachte, ich hätte jetzt schon alles überstanden? Vielleicht findet Ihr, dass jetzt lustig aber ich hatte zu diesem Zeitpunkt überhaupt keine Ahnung, wie das alles ablaufen würde!

Die ganzen Kontrollen überstanden, ging die Sucherei wieder von vorne los. Glücklich den Schalter gefunden zu haben und in den nächsten Minuten endlich in diese Maschine einsteigen zu dürfen, da viel der Lufthansa noch zwei Mal ein, die Gate Nr. zu wechseln. Ich lief also wieder vom Standpunkt C wieder zu A. Das ist ja nicht so, dass die Schalter gleich um die Ecke liegen, das sind schon einige Meter, die man dort hinlaufen muss. Die Zeit wurde langsam knapp. Rechtzeitig erreichte ich noch das Gate und hatte sogar noch paar Minuten bis zum boarding. Ich dachte mir nur in diesem Moment, die sind ja fast schlimmer als die Deutsche Bahn mit ihrer Gleiswechslerei.

 

Unterstützung Flugzeug JessiNur Fliegen ist schöner

So wird es doch immer gesagt. Ob ich dieser Aussage mittlerweile wirklich so zustimmen kann, ganz ehrlich, noch habe ich keine Meinung darüber. Da müssen wohl noch paar Flüge folgen, um das wirklich zu beurteilen.

Da saß ich nun an meinem Platz am Fenster, wie so ein kleines Häufchen Elend und beobachtete weiter die Fluggäste. Die Wartezeit kam mir wie eine halbe Ewigkeit vor. Zur weiteren Beruhigung, packte ich meine Kaugummis aus dem Rucksack und versuchte die Nervosität einfach wegzukauen. Diese waren eigentlich für den direkten Start bestimmt, da ich den Tipp bekommen hatte, damit besser den Druckausgleich kompensieren zu können.

Die üblichen Anweisungen vor dem Abflug durch die Stewardess, wie man sich im Notfall verhalten sollte, ließen mich noch mal etwas nervöser werden. Die Maschine setzte sich langsam auf der Startbahn Richtung Himmel in Bewegung. Faszinierend schaute ich aus dem Fenster und plötzlich waren wir in luftiger Höhe. Frankfurt wurde immer kleiner und die Lichter der Stadt sahen von oben aus, wie kleine Laternen, als würde dort in den Häusern eine Kerze stehen und diese erhellen.

 

 

Irgendwann lief die nette Stewardess durch und fragte, wie es mir ging. Nachdem ich mittlerweile etwas lockerer geworden war, beantwortete ich die Frage, dass ich es mir schlimmer vorgestellt hätte. Sie schenkte mir eine Tüte gesalzene Mandeln, die ich dankend entgegennahm. Die kamen jetzt genau zum richtigen Zeitpunkt. Vor lauter Aufregung hatte ich mir nichts weiter gekauft. Was ich nicht wusste, dass gleich noch das Abendessen folgen würde. Es war zwar nicht ganz definierbar aber es hat erstaunlich gut geschmeckt. Es hat was, so hoch oben am Himmel zu essen.

 

 

Die Flugstrecke war fast geschafft, ich versuchte mich weiter zu entspannen, auch mal die Augen etwas zu schließen. Immer mal mit einem Blick zum Fenster oder wenn das Flugzeug gerade mal wieder in ein Luftloch geraten war. Das ist schon ein scheiß Gefühl im Magen. Kam auf dem Hinflug ein Glück nicht ganz so oft vor. Als ich mal wieder aus dem Fenster schaute, sah es danach aus, als ob wir gleich auf der Insel Zypern landen würden. Ich behielt recht, paar Min später kam die Durchsage dazu, dass wir in einigen Minuten im Larnaca Flughafen landen würden. Yes endlich wieder festen Boden spüren und das komische Gefühl, was sich während des Fluges aufgebaut hatte, verbannen. Die Landung verlief super angenehm

Tage-der-Visionen-Thumbnail-720

Wieder ging das Spiel mit den Kontrollen los und das Hoffen, dass der Koffer am Gepäckband auftauchen würde. Es vergingen einige Minuten bis er auf dem Laufband erschien. Nichts wie weg und Land gewinnen und den Ausgang suchen. So langsam machte sich der Schlafentzug bemerkbar, es war ja bereits 4 Uhr in der Früh in Zypern. Die eine Stunde Zeitverschiebung, hatte es noch etwas in sich die nächsten Tage. Gespannt lief ich durch den Ausgang. Hecky und Knut waren aber nicht zu sehen, also lief ich weiter um die Ecke bis ich die zwei entdeckte. Anscheinend hatte ich einen anderen Ausgang genommen, wie angenommen. So froh endlich wieder festen Boden unter den Füßen zu spüren, nahmen die beiden mich herzlich in Empfang.

 

Ankunft Larnaca Flughafen Christoph Heckenbücker Knut Nau

 

Jetzt war erst mal eine Mütze voll Schlaf nötig. Ziemlich fix und foxi und total aufgedreht, freute ich mich auf ein Bett. So im halben Schlafzustand merkte ich Frühs, wie Geräusche aus der Küche kamen. So langsam realisierte ich wieder, wo ich gerade war. Auch wenn die Nacht kurz war, ich habe geschlafen wie ein Baby.

Ich freute mich jetzt auf ein tolles Frühstück mit einem leckeren Kaffee. Irgendwie war gerade noch alles total ungewohnt und neu. Außerdem war ich noch innerlich total angespannt. Diese löste sich in den nächsten Tagen langsam nach und nach auf. Dieser Blick von der Terrasse werde ich erst mal nicht vergessen. Es war einfach herrlich sein Frühstück zu genießen und dabei in der Ferne das Meer zu sehen. Kaum zu glauben, dass mich dieser Blick jetzt fast ein Monat begleiten würde.

 

 

Die nächsten Tage waren sehr entspannt und ich gewöhnte mich immer mehr an die Umgebung und an das Klima. Dazu bereite ich mich selber auf die Upswing vor. Nachdem mich das Thema Pinterest interessierte und dazu schon länger einen Kurs machen wollte. Fragte mich Hecky, ob ich nicht einen kleinen Vortrag darüber halten könnte. Im ersten Moment war ich mir nicht sicher, ob ich das wirklich wollte? Vor so vielen Menschen sprechen, die ich noch nicht mal kannte? Dann dachte ich mir okay, was soll schon passieren, raus aus der Komfortzone! So hatte ich einiges vorzubereiten und zutun für die nächsten Tage.

 

 

So langsam begann die Planung für die Upswing ernst zu werden. Wir fuhren eine Woche bevor die Upswing begann nach Kyrenia (Girne) die Stadt liegt an der Nordküste im türkischen Teil von Zypern. Hecky wollte hier das Motorboot mieten für die Schiffsfahrt die für den 1. Tag der Upswing geplant war. Wir flanierten auf der Promenade entlang und genossen das total coole Wetter an diesem Tag. Das ist wirklich ein kleines tolles Städtchen. Anschließend ging es noch weiter zum Kloster in die Berge. Dort gibt es ein Restaurant mit einem wahnsinnigen Ausblick und super leckerem Essen! Das war einfach ein genialer Tag!

Hier ein paar Videos zu diesem Ausflug: 


 

 

So langsam reisten nach und nach die Teilnehmer  der Upswing an. Am Donnerstag vor der Upswing war ich mit Hecky und Tobias Kloiber von Mysky Mannheim unterwegs. Wir beide schauten uns etwas Larnaca an und waren unter anderem im Bootshafen unterwegs und haben uns die alte Larzaruskirche angeschaut. Diese wurde im späten 9. Jahrhundert gebaut und wie es der Name schon sagt dem hl. Lazarus von Bethanien geweiht.

 

Freitag kamen die ersten Referenten für die Upswing an. Ich fuhr mit Knut zum Larnacer Flughafen und holten Mario Burgard, einer der besten Werbetexter Deutschlands ab. Er hat bereits für bekannte Online Marketing Experten geschrieben wie z. B. Ralf Schmitz.

Am späten Nachmittag entschlossen wir uns, von Hecky seinem Haus aus nach Zygi zu laufen und dort im Captain’s Table mit weiteren Teilnehmern der Upswing zu essen. Unterwegs erlebten wir so einige interessante Begegnungen und lernten, dass es noch Menschen gibt, egal welchen Alters, das Wertschätzung noch großgeschrieben wird. Wir hatten uns etwas verlaufen und fragten einen alten Mann der sich auf seinen Stock stützte, wie wir am besten rüber nach Zygi kommen. Er gab uns Auskunft und wir bedankten uns für seine Unterstützung. Als kleine Wegzehrung, naschten wir immer wieder von den Feigenbäumen, die zahlreich am Wegesrand standen.

 

Christoph Heckenbücker_Mario Burgard_Willibald Dorfmeister_Jessi Gaiss auf dem Weg nach Zygi

 

Der Samstag fing ziemlich ruhig an. Vormittags fuhren wir noch mal nach Tochni und inspizierten den Konferenzraum. Bauten die Technik auf und prüften diese für Sonntagabend, dass sie auch ja funktionierte. Dann ging es weiter  nach Larnaca, Wein besorgen für das geplante Dinner am Ende der Upswing. Für eine kleine Stärkung ging es noch ins Café Nero. Dieses Cafè kann man ähnlich vergleichen, wie den Starbucks. Direkt am Strand und freien Internetzugang, was will man mehr!Tage-der-Visionen-Thumbnail-720Ausgeruht und entspannt fuhren wir weiter zum Flughafen, den nächsten Speaker abholen. Knut setzte mich und Mario am Flughafen ab und kreiselte in der Zeit um den Flughafen rum. Wir beide warteten in der Vorhalle auf Michael Turbanisch. Es dauerte etwas bis er von der Kontrolle kam. Gute Stimmung war jetzt schon vorprogrammiert. Knut sammelte uns wieder ein und fuhr uns wieder nach Maroni. Damit war das Team für die nächsten Tage komplett.

3 Männer in einem Haus und eine Frau… es war die spaßigste Zeit, die ich bis dahin erleben durfte. Natürlich habe ich auch viel gelernt von den beiden jungen Wilden. 🙂 Ich bin für diese Zeit sehr dankbar, dass ich diese mit euch erleben durfte!

 

Michael Turbanisch Jessi Gaiss Mario Burgard Larnaca Flughafen

 

Mit der Rasselbande 🙂 im Auto ging es abends nach Tochni, wo nun komplett alle Teilnehmer der Upswing zusammenkamen. Es entwickelten sich an diesem Abend jetzt schon sehr viele interessante Gespräche  und lernte nach und nach die Helden kennen. Das Essen ist super lecker, das Hotel an sich hatte so seine Mängel, wie sich die nächsten Tage noch rausstellen sollte.  Leider ging der Abend viel zu schnell rum, Schlaf war jetzt aber auch nötig für morgen. Nur noch einmal schlafen, dann startete die Upswing!

 

Gesellige Runde Jessi Gaiss Michael Turbanisch Christoph Heckenbücker

 

Erster Tag der Upswing – Ausflug nach Kyrenia

Wir versorgten uns vorher noch etwas mit Wasser, dies gab es um die Ecke bei einem kleinen Krämerladen zukaufen in Tochni. Der Bus für die Fahrt, stand bereit. So gegen 9:00 Uhr versammelten wir uns alle vor dem Konferenzraum. Ab ging es mit dem Bus nach Kyrenia. Am Grenzübergang, in die Türkei, überkam mich irgendwie ein mulmiges Gefühl in der Magengegend. Ich hatte mich in der vorherigen Woche schon nicht wohlgefühlt, als wir den Grenzübergang überquerten. Im Normalfall passiert auch nichts, denkt man aktuell an die politische Lage, weiß man nie was passieren kann. Der Kontrolleur schaut sich die Pässe an und ließ uns durchfahren.

 

 

Es dauerte nicht mehr lange, bis wir die Hafenstadt Kyrenia erreichten. Am großen Parkplatz, ließ uns der nette Busfahrer raus und wir marschierten runter Richtung Hafen. Währenddessen war ich mit dem Gedanken beschäftigt, ob ich die Bootstour heil überstehen würde, ohne Schaden zu nehmen. Da es mir vielleicht hundselend werden könnte, bei der Schaukelei. Während ich das Schiff betrat, suchte ich mir sofort einen sicheren Ausgangspunkt. Was ich jetzt aber hinterher sagen kann, die Angst war völlig unbegründet und mir war kein einziges Mal schlecht. Auch wenn die Rückfahrt doch etwas rauer war, ging alles gut!

 

 

Wir hielten öterfs in ein paar Buchten an, wer Lust hatte, konnte frei weg vom Boot ins Wasser springen und direkt das Meer genießen. Zu Stärkung für Zwischendurch, gab es auch ein kleines Buffet. Danach, genoss ich einfach weiter diese Energie um mich, schloss die Augen und konzentrierte mich auf das meeresrauschen und die Wellen die ans Schiff schlugen. Es war an der Zeit, mal wieder seine Seele und Körper aufzutanken und sich selbst zu finden.

 

 

Ich führte einige interessante Gespräche und sog das ganze Feeling um mich herum weiter auf. Das war die beste Bootsfahrt, die ich bis dahin gemacht hatte. Das Wetter auf der Rückfahrt wurde leider etwas schlechter und so kamen wir mit Regen wieder im Hafen an. Danach erwartet uns das tolle Kloster in den Bergen, was ich vor einer Woche schon erleben durfte!

 

 

Nach hervorragendem Essen ging es wieder zurück zum Bus und traten die Heimfahrt nach Tochni an. Das war so ein genialer Tag, vielen Dank dir dafür Hecky! Gegen 18 Uhr erreichten wir unsere Schulungslocation. Wir versammelten uns im Konferenzraum und lauschten noch mal Heckys Worte. Die Einstimmung zu den Vorträgen hatte begonnen. Mit diesen ganzen Eindrücken die ich an diesem Tag erleben durfte fiel ich müde ins Bett.

 

 

Zweiter Tag der Upswing – Alles rund um das Thema E-Mailcontent

Wenn man Frühs aufsteht, frisch geduscht und die Terrasse hochkommt und sich nichts ahnend einem dieser Anblick bietet. So viel zum Thema frühstücken. Online Marketing Experten schon frühs bei Ihrer Arbeit. LOL Nicht nur das entstandene Bild davon war cool, sondern auch wieder der Sonnenaufgang über dem Meer. So konnte der 2. Tag der Upswing beginnen.

 

 

Das Thema von Hecky war für mich heute sehr interessant, Content Funnel, sowas möchte ich auch noch in Angriff nehmen. Unter dem Jahr gibt es ja genügend Anlässe, mal nicht über sein Business zu schreiben oder einfach das Business z. B. in einen Weltknuddeltag zu packen usw. Hört sich jetzt vielleicht paradox oder lustig an, warum nicht? 🙂 Es sind also genügend Themen da, wie ihr euren E-Mail Content Funnel aufbauen könntet. Außerdem ist es auch eine Abwechslung für eure Interessenten, mit anderen Inhalten auf euch aufmerksam zu machen. Dazu hat uns Hecky ein passendes Contentsheet zur Unterstützung mitgegeben. Ich arbeite gerade alle meine Punkte ab, sobald das geschehen ist, werde ich den Contentplan nutzen. Freue mich schon total darauf!

 

 

Dritter Tag der Upswing – Customer Lifetime Value – Webinare erstellen –  Hecky kocht für seine Helden

Dieser Tag war auch sehr interessant. Das Thema an diesem Tag kam von Michael Turbanisch. Es ging um den Customer Lifetime Value. Was du besser lassen solltest beim Kunden und wie du Leads aus dem kalten Markt gewinnen kannst. Welche Faktoren du dabei nutzen kannst, um deine potenzielle Kunden zum Kaufen zu animieren. Sicherlich könnte man hier jetzt noch mehr schreiben dafür ist das Thema einfach zu groß um es in kurzen Worten zu fassen.

Nach der Mittagspause ging es weiter mit Christine Hofmann und dem Thema Webinare. Wir meldeten uns beim Onlinedienst Zoom an. Richteten den Account ein und starteten die ersten Versuche Webinare zu halten. Mir war zu diesem Zeitpunkt Zoom nicht mehr unbekannt, war trotzdem sehr interessant Christine zuzuhören!

 

 

Worauf ich mich auch schon die ganze Zeit drauf freute, auf das Heldenessen mit Hecky in seinem Haus. Hecky ist für seine Kochkünste bekannt. Die letzten Tage hatte er schon den Pizzateig vorbereitet und die leckere Sauce und den restlichen Belag für die Pizza. Mit 23 Mann war das schon recht kuschelig bei ihm im Haus.

Ich war von den letzten Tagen doch schon ziemlich grooky und konnte irgendwann nicht mehr die Augen aufhalten. Da meine aktuelle Übernachtungsmöglichkeit noch nicht frei war, legte ich mich in die Hollywoodschaukel, um etwas Ruhe zu bekommen. Ich hoffte, dass dies bald geschehen würde, da es deutlich schon nach 0:00 Uhr war. Eine liebe Kollegin, nahm dann irgendwann das Ruder in die Hand und bat dann die anwesenden Gäste so langsam aufzubrechen.

 

 

Vierter Tag der Upswing – Werbetexte

Heute gab es ein Thema, was mich schon länger interessierte, Werbetexte schreiben. Da war Super Mario Burgard  für Werbetexte genau richtig. Er zeigt uns komprimiert zusammengefasst, wie man die Zielgruppe analysierte um daraus einen guten Werbetext bauen zu können. Was beschäftigte den Kunden und wo hat er seinen Schmerzpunkt. Er hätte locker noch einen zweiten Tag dazu referieren können. Das war alles sehr spannend und hat mich einiges weitergebracht!

 

Mario Burgard Upswing 2018 Zypern Tochni Vortrag Werbetexte

 

Fünfter Tag der Upswing – Metadaten – Podcast

An diesem Tag gab es einen interessanten Vortrag zu Metadaten von Rüdiger Knoblach. Wie man diese benutzen kann, damit man in Google noch besser gefunden wird. Mit welchen Formaten man dies erreichen kann. Auch paar kritische Anmerkungen zu Spiegel.de, wie User heute veräppelt werden, wenn es um Meinungsfreiheit geht.

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Der Nachmittag wurde vom Referenten Thomas Mangold eröffnet. Er kennt sich mit dem Thema Podcast sehr gut aus. Thomas erzählte uns, welches Equipment man sich dafür anschaffen sollte und was bereits für Einsteiger möglich war. Welche Apps man für das Handy benutzen oder den Ton deutlich mit bestimmten Diensten verbessern kann. Im Moment denke ich nicht wirklich über einen Podcast nach dennoch konnte ich für mich sehr viel mitnehmen!

 

 

 Sechster Tag der Upswing – Instagram – Pinterest – Youtube – Abschiedsdinner

Der letzte Tag der Upswing war angebrochen. Es war eine Woche voller wertvollem Wissen, was ich konsumieren durfte. Was hinzu kam, dass gehörte gleich im Anschluss umzusetzen. So bekommt man gleich einen guten Übungseffekt.

Auch bei mir machte sich langsam die Nervosität breit. Ich wollte mit meinem Vortrag am liebsten gleich schon anfangen. Den Vortritt über ließ ich Michael Turbanisch, er legte mit Instagram los. Da waren einige gute Tipps dabei, die ich noch nicht kannte. Ich versuchte mich zu konzentrieren und die Aufregung etwas runterzufahren.

Da stand ich nun vor meinem ersten Vortrag, der vielleicht nicht perfekt war und sicherlich den einen oder anderen Anfängerfehler hatte. Dennoch versuchte ich das Beste daraus zu machen und mein gelerntes Wissen über Pinterest weiterzugeben. Für mich war es auf jeden Fall eine interessante Erfahrung und hatte mich in meinem Selbstbewusstsein wieder etwas wachsen lassen. Wer nie seine Komfortzone verlässt, wird immer da stehen bleiben wo er jetzt ist. Ich bin der Typ Mensch der garantiert nicht stehen bleiben will!

Nach mir folgte René Büttner, mit dem Thema Youtube. Wie du mit Video Marketing besser gefunden wirst und so mehr Traffic auf deine Webseite bekommst, dadurch dein Business voll automatisieren kannst. Auch hier konnte ich noch mal einiges lernen.

Somit neigte sich die Upswing 2018 dem Ende zu. Der krönende Abschluss bildete das Dinner von Hecky. Im Innenhof war alles feierlich gedeckt, in der Küche über dem Konferenzraum liefen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Zum Ende hin, war es ein tolles Abschlussessen mit einem mega Essen von unserem Superkoch Christoph Heckenbücker!

 

 

Etwas Entspannung muss auch mal sein!

Die darauffolgenden Tage reisten die Teilnehmer und Speaker nach und nach wieder ab und es kehrte langsam wieder Ruhe ein. Die Zeit nutze ich unter anderem, mich mit meiner Vergangeheit zu beschäftigen. Ich hatte schon länger mit dem Gedanken gespielt eine Rückführung zu machen um bestimmte Sachen einfach mal für mich zu klären.

Die liebe Berenice Tölle ermöglichte mir diesen lang gehegten Wunsch. Jeder der darüber nachdenkt mal sowas zu machen, ich kann es nur empfehlen, gerne auch bei Berenice. Nach der Reise in die Vergangenheit war mir persönlich auch einiges klarer und weiß jetzt warum ich auf bestimmte Sachen so reagiere.

Ich hatte zwar die ganze Zeit das Meer gesehen, war bis jetzt noch an keinem Strand gewesen. Das holten wir direkt nach der Upswing nach. Strandurlaub war schon eine ganze Weile her bei mir.

 

 

Die Woche darauf lernte ich zwei gute Freunde von Hecky noch mal etwas näher kennen. Die beiden nahmen auch an der Upswing teil. Hecky war kurz vor der Upswing in dieses tolle Haus gezogen und seine Bekannten hatten sein anderes Haus übernommen und waren jetzt auch erst mal Pflegeeltern von 3 wunderbaren Katzen. Wir sahen uns die laufenden Tage bis zum Abflug öfters und unternahmen etwas zusammen. Außerdem konnte ich noch einiges über mich lernen, da mir Sabine  also Coach einige interessante Fragen stellte, die mich zum Nachdenken anregten. Ich habe die beiden total ins Herz geschlossen und bedanke mich herzlich für diese tolle Unterstützung in dieser Zeit!

 

 

Zwischendurch ging es auch noch mal zum Strand. Das ist Wahnsinn, es ist  Ende Oktober und das Meer ist noch total warm. Ich bin nicht so direkt eine Wasserratte, nutzte die Gelegenheit trotzdem, etwas im Meer spazieren zu gehen. Das Wasser war so klar an diesem Strand. Zu diesem Zeitpunkt ist hier nicht mehr viel los. Ein toller Ort um hier mal abzuschalten.

 

 

Der Kourion ein archäologisches Erlebnis

Da das geschichtliche auf der Insel etwas zu kurz kam, wollte ich vor dem Abflug unbedingt noch was Kulturelles sehen. Ich fuhr mit Knut zum Kourion dieser liegt in der Nähe von Limassol. Diese Anlage besteht aus einem riesigem Steintheater mit vielen Bädern, Tempeln und Häuser zu mindestens das was davon noch erhalten war.  Es war einfach toll etwas Geschichte von früher zu erleben. Ich liebe solche archäologischen Sehenswürdigkeiten. Mein ursprünglicher Berufswunsch wäre eigentlich Archäologin gewesen. Wenn du es mal nach Zypern schaffen solltest besuche unbedingt den Kourion es lohnt sich!

 

 

Unter dem Kurion befindet sich direkt die Küste, wo wir später runter fuhren und bei einem der Restaurants halt machten. Wir saßen direkt am Meer und warteten bis die Sonne unterging. Das war sowas von ein magischer Moment. Ich konnte fömrlich die Enerige spüren von diesem Sonnenuntergang, es war einfach nur herrlich!

 

 

Danke für deine Unterstützung Hecky und alles was ich erleben durfte!

Die restlichen Tage bis zum Abflug verflogen total schnell und plötzlich war es Dienstag. Ich hatte jetzt schon gefallen an dieser tollen Insel gefunden und wusste das ich auf jeden Fall wiederkommen werde. Die Frage war bl0ß wann. Ich verbrachte den Tag mehr oder weniger bei Sabine und Andreas. Gegen Spätnachmittag holte mich Hecky ab und ich packte meine Koffer, das für später alles startklar war. Abends gab es noch ein Abschiedsessen, wo Sabine und Andreas noch mal vorbeikamen. Ich war jetzt schon total wieder aufgedreht und müde zugleich.

 

 

Gegen 0:00 Uhr versuchte ich zu schlafen um 2:00 Uhr ging schon wieder der Wecker. Ich hatte eine lange Nacht vor mir. Hecky brachte mich zum Larnaca Flughafen. Ich checkte ein, gab mein Gepäck ab und weiter ging es zu den Kontrollen. Diese überstanden suchte ich meinen Flugschalter. Das war total komisch alle Läden  waren geschlossen bis auf paar Einzelne. Ich ging etwas spazieren und versuchte mich etwas abzulenken.

Der Flug sollte gegen 4 Uhr erfolgen, er verspätete sich etwas. Ich fragte die Stewardess beim Einsteigen, warum der Flieger etwas später kam. Das Wetter war wohl nicht perfekt gewesen in Frankfurt. Ich versuchte mir darüber keine weiteren Gedanken zu machen. Es kam wieder die üblichen Anweisungen was man bei Notfällen beachten sollte. Der Flieger hob ab, kurz  darauf folgten die Luftlöcher. Das dauerte so  ca. 1 Min für mich kam es eine halbe Ewigkeit vor. Ich saß wieder stocksteif auf meinem Platz, mir war schon schlecht und hoffte, dass diese so schnell wie möglich vorüber gehen würden. Der restliche Flug war zwar relativ entspannt, für mich eher weniger, ich versuchte zu schlafen, bekam aber kein Auge zu.

 

 

 

Irgendwann kurz vor 7:00 Uhr erreichten wir den Frankfurter Flughafen. Wieder durch die Kontrollen und Gepäck suchen gehen. Zuerst hatte ich das falsche Band erwischt.  Die Übermüdung zeigte hier schon ihre Wirkung. Die Beschilderung half in diesem Moment auch nicht weiter, alles war gerade wieder total verwirrend! Ich bewegte mich in die falsche Richtung, irgendwann fragte ich einen netten Mann nach dem Weg, wie ich zum Fernbahnhof kam. Ich dankte ihm für die Unterstützung. Zufällig lief ich an einem Starbucks vorbei, Kaffee war jetzt wirklich nötig und weiter ging es zum Fernbahnhof.

Der Zug war pünktlich. Im Frankfurter Hauptbahnhof hieß es kurz nach dem Halt, ein ICE vor uns hätte ein Triebwerksschaden, so verzögerte sich die Abfahrt, was mir in dem Moment so herzlich egal war. Hauptsache in diesem Zug sitzen und Richtung Heimat fahren.

 

Warten auf dem Zug nach Würzburg Hbf

 

Die Zugfahrt verlief sonst problemlos. Am Busbahnhof in Würzburg erwischte ich auch gerade noch einen Bus, der direkt nach Höchberg fuhr. Ich freute mich jetzt nur noch auf ein Bett. So ging eine große Reise mit tollen Erfahrungen zu Ende!

 

Es sind die Begegnungen mit Menschen, die das Leben lebenswert machen.Guy de Maupassant_mini

 

Die Upswing kann eine Unterstützung für dein Business sein

Die Upswing war ein tolles Erlebnis. So viel Speaker mit interessanten Themen. Direkt nach dem Vortrag zu dem Thema gehst du in die Umsetzung, dies kenne ich bis jetzt von keiner anderen Veranstaltung. Die Referenten stehen dir in der Zeit zur Verfügung und du kannst sie mit Fragen löchern. Du bist so nah dran am Geschehen, wie es nur sein kann. Du lernst neue Kontakte für dein Business kennen, wo vielleicht die eine oder andere Kooperation entsteht. Der Weg nach Zypern, lohnt sich im jeden Fall. Die Unterstützung, die du bekommst, ist einfach super! Die Veranstaltung kann ich mit einem guten Gewissen weiterempfehlen.

 

Gruppenbild Kundenheldenreise 2018

Wie-die-Upswing-eine-Unterstützung-für-dein-Business-sein-kann

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Erfahre hier über meine Zeit in Zypern und die Unterstützung die ich bei der Upswing erfahren durfte. Werde auch Du ein Teil der Kundenheldenreise!
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Jessica Gaiß
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Karin Pilz - 19. Februar 2018

Eine spannende Reise hat begonnen, die mit der Rückkehr nach Deutschland noch lange nicht abgeschlossen ist. Auch meine Reise von und nach Zypern, die 2016 begann, ist noch nicht abgeschlossen. ich freue mich sehr dich letztes Jahres kennenzulernen und hoffe wir haben noch viele gemeinsame zyprische und deutsche Erlebnisse. 🙂

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    Jessica Gaiß - 21. Februar 2018

    Ja Zypern ist war in mehrfacher Hinsicht ein tolles Erlebnis. Danke Karin 🙂

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Jutta Liane Schumacher - 19. Februar 2018

Liebe Jessica,

danke für diesen ausführlichen Bericht, da wurden so viele super schöne Erinnerungen wach. Und aus deinem Vortrag konnte ich auch eine ganze Menge für mich mitnehmen. Der war, finde ich, absolut perfekt genug.

Ja, die UPSWING ist schon etwas ganz Besonderes und die Menschen, die man dort trifft, sind es auch. Ich freue mich schon auf die Neuauflage im Oktober dieses Jahres. Du bist doch sicher auch wieder dabei? Das wird wieder einfach genial, das weiß ich jetzt schon.

Liebe Grüße
Jutta

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    Jessica Gaiß - 21. Februar 2018

    Ich habe es vor Jutta 🙂 Danke dir für deinen tollen Kommentar! 🙂

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Christoph Heckenbuecker - 19. Februar 2018

Liebe Jessica für deinen weiteren Werdegang alles gute! Ich freue mich über zukünftige Projekte und bleib so wie Du bist!

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    Jessica Gaiß - 21. Februar 2018

    Danke Hecky für die lieben Worter, sehr sehr gerne 🙂 ich freue mich auch.

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Roswitha Uhde - 19. Februar 2018

Danke für deine ausführliche Reisebeschreibung, liebe Jessi. Du hast mir das Gefühl gegeben, selbst dabei gewesen zu sein. Wer weiß, vielleicht treffen wir uns im Oktober dieses Jahres in Zypern.
Liebe Grüße aus Berlin von
Roswitha

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    Jessica Gaiß - 21. Februar 2018

    Danke liebe Roswitha! 🙂 Ich hoffe und plane es.

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Christine Hofmann - 20. Februar 2018

Wow! Ein toller Bericht der richtig das Reisefieber anheizt!
Danke für deine Beschreibung!

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Jessica Gaiß - 21. Februar 2018

Dankeschön Christine 🙂 Sehr gerne!

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Michael Turbanisch - 21. Februar 2018

Wow Jessi – was eine tolle Zusammenfassung einer richtig grandiosen Veranstaltung….Ich selbst war jetzt insgesamt 3 Mal als Sprecher mit dabei und kann nur sagen: Die Upswijng ist einfach “Magic” und ich finde sehr viel dieser Magie auch in diesem Artikel wieder…Vielen lieben Dank dafür und auch fdafür, dass Du etwas weibliche Struktur in diese “Männer WG” gebracht hast 😉

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Jessica Gaiß - 21. Februar 2018

LOL ja war einfach genial, wir 3 haben gut harmoniert 🙂

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Mario Burgard - 22. Februar 2018

Zypern und die Upswing waren wirklich ein Erlebnis, nicht zuletzt, weil du als gute Seele alles zusammengehalten hast. Bleibt mir ewig im Gedächtnis.

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Jessica Gaiß - 22. Februar 2018

Danke lieber Mario! 🙂

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