Das, was vorbestimmt ist, 
wird immer seinen Weg finden.”
Trisha Yearwood
Jessi-Gaiss-Zypern-Strand


Jessi-Gaiss-Zypern-Strand


Hey :)
mein Name ist Jessi
 

Aufgeben ist nicht mein Ziel


Hast du dich schon einmal gefragt, was passiert wäre, wenn du überhaupt nicht geboren worden wärest? Welche wundervollen Spuren hättest du in der Welt hinterlassen können oder die Erfahrungen, die deinen persönlichen Weg geprägt hätten?

Diese Fragen stelle ich mir immer wieder mal, was wäre wenn?... Fast wäre es dazu gekommen. Beinahe hätte ich wirklich diese wundervolle Welt nicht erleben dürfen. Wäre ich mit meiner Mutter,nicht zur rechten Zeit am richtigen Ort gewesen, wären wir heute beide nicht mehr da! Für mich ist das außerdem ein Zeichen, dass das Universum mit mir noch etwas vorhat!

Hey! Schön, dass du hier bist und wissen möchtest, mit wem du es hier auf dieser Seite zutun hast. Mache es dir gemütlich und lehne dich zurück. Vielleicht wirst du dich in der einen oder anderen Situation wiederfinden?

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Der riskante Start in ein abenteuerliches Leben


Am 5.8. um 23:23 Uhr, erblickte ich die Welt als Frühchen. Gerade mal 1240 g brachte ich im Marienhospital in Stuttgart auf die Waage und 40 cm Körpergröße. Der 1. Schritt ins Leben war hier schon nicht einfach. Dennoch habe ich es geschafft. Ich hatte damals schon den Willen nicht aufzugeben!


Hinzu kommt, dass ich ab diesem Zeitpunkt meine Welt nun auch aus einem ganz anderen Blickwinkel betrachte. Dies hat mich bereits in einige unschöne Situation in der Kindheit gebracht.


Ich schiele auf dem rechten Auge und stehe mittlerweile dazu. Es gehört zu mir und es spiegelt sich auch in meinem Logo wieder. Du hast die Wahl im Leben, entweder du akzeptierst es oder du kämpfst dein ganzes Leben dagegen an. Es hat lange gedauert, bis ich es für mich akzeptiert habe. Diese Entscheidung war so wichtig und hat Einiges in mir gelöst und mein Selbstwert kehrt jeden Tag etwas mehr zurück! Hole dir deinen Schlüssel zurück für dein Leben und schließe dich nicht hinter einer Tür ein. Zeige dich der Welt, so wie du bist! Trau dich!

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Kindheit und Schule, was diese in mir ausgelöst haben.


Ich bin zwar im Schwabenland geboren und habe sicherlich einige Einflüsse mitbekommen. So wirklich ist die Zeit für mich nicht mehr präsenz und ich habe daran kaum noch Erinnerungen. Die Momente an die Schweiz sind da schon eher etwas haften geblieben. Die tolle Landschaft ist einfach atemberaubend mit ihren Bergen, Tälern und Seen. Als Kleinkind durfte ich davon sehr viel aufsaugen und das leckere Essen genießen. Diese Zeit war für mich einfach leicht und so unbeschwert. Keiner hat dich blöd angeschaut oder  dumme Bemerkungen gemacht, als ich zu diesem Zeitpunkt öfters mal mit einem abgeklebten Auge und Brille die Welt erkundet hatte.

Da das Schulsystem nicht das optimalste in der Schweiz ist, kehrten wir der Schweiz Anfang der 90iger den Rücken zu und zogen wieder nach Deutschland. Dort wurde ich in einem ländlichen Dorf im Landkreis Würzburg eingeschult. Für mich begann hier die Zeit des Lernens und die Erfahrungen, was es heißt bis zur 8. Klasse gemobbt zu werden. Danach gab es eine positive Kehrtwende, die viel zu spät für mich erfolgte.


Doch diese Zeit hat sehr viel mit mir gemacht. Mein Selbstbewusstsein war total im Keller. Ich war schüchtern und unscheinbar und habe nicht an mich geglaubt. Außerdem wusste ich nicht wirklich, was ich gerne im Leben mal machen möchte.


Ich wusste nur zu diesem Zeitpunkt, der PC und das Internet sind meine Welt. Bereits damals habe ich mit diversen Programmen angefangen Webseiten zu bauen. Leider war mir noch nicht klar, dass man theoretisch auch damit Geld verdienen könnte. Mit dem Bewusstsein von heute hätte ich mir damals schon einen Ralf Schmitz gewünscht.


Auch in der Schule im Fach Computer / Technik fand ich es bereits toll meinen Mitschülern zu helfen. Bei ihnen war ich bereits als Experte gefragt. Außerdem liebe ich es kreativ zu sein. Ich habe das Fach Werken dem Fach Handarbeit vorgezogen. Für mich war das alles viel zu langweilig!


Welcher berufliche Weg war nun der richtige für mich?


Mir war klar, dass es etwas mit dem PC zu tun haben sollte, mehr auch nicht. Die Entscheidung hat dazu geführt, dass ich eine schulische Ausbildung als Kauffrau für Bürokommunikation durchgezogen habe. Ich merkte aber ziemlich schnell, dass dies nichts für mich war.


Nach der Ausbildung durfte ich in einem großen IT Unternehmen in Frankfurt am Main Erfahrungen sammeln. Nicht nur da, sondern auch lernen was Geduld heißt. Da ich jeden Tag mit der Deutschen Bahn von Würzburg nach FFM gependelt bin.

 
Doch diese berufliche Station war nicht von langer Dauer. Und wieder war ich auf der Suche. Die Frage stand im Raum, was möchte ich eigentlich im Leben? Durch eine Freundin bekam ich den Tipp, mich bei einer Fremdfirma für eine Stelle im First Level Support zu bewerben. Ich wurde eingestellt und die Tätigkeit hat mir auch sehr viel Spaß gemacht, da ich jeden Tag mit Menschen zu tun hatte, denen ich bei ihren Computerproblemen helfen konnte. Leider wurde die Firma extern outgesourced und somit wurde auch dieses Kapitel geschlossen.


Was du aus schwierigen Zeiten lernen kannst


Und wieder stand ich vor einem neuen Lebensabschnitt. Bis jetzt ging es nur rauf und runter. Keine richtigen geraden Linien, immer wieder aufstehen und kämpfen und nicht aufgeben, sich durch das Leben beißen. Was nun folgt, hat mir einiges abverlangt.


Ende 2011 wurde ich aus der Arbeitslosigkeit krank. Ich hatte immer wieder Schmerzen hinter dem Brustbein, bekam öfters eine Magenschleimhautentzündung. Darauf folgte immer wieder Sodbrennen. Ich fühlte mich nur noch mies und hatte keine Lust mehr irgendwas zu machen. Nur noch irgendwie die Schmerzen zu ertragen. Nach mehrmaliger Kontrolle beim Internisten stand es fest. Ich hatte eine Hernie im Zwerchfell (Zwerchfellbruch). Der Internist verschrieb mir Pantoprazol (einen Säurehemmer) und wollte mich so auf das medikamentöse Abstellgleis befördern.


In dem Moment kam meine Kämpfernatur, mein Wille wieder zurück und ich dachte mir, so kann es nicht weitergehen und ich bestimme selber über mein Leben und nicht die Pharmaindustrie! Ich begann im Internet nach möglichen OP‘s zu recherchieren. Es gab Verfahren die noch aus den 30igern stammten, die mich erschaudern ließen.


Ich suchte weiter und stieß auf
Prof. PD Löhde in Berlin. Er hatte ein neues Verfahren entwickelt, was noch nicht offiziell war. D. h. die Kosten der OP musste ich selber tragen. Schnell war mir klar, er ist die Lösung für mich, um wieder ein gesundes Leben führen zu können. Ich nahm Kontakt zu seinem Büro auf und fühlte mich dort sehr schnell aufgehoben und verstanden. Es verging noch etwas Zeit bis zur OP, da ich auf eine Warteliste gesetzt wurde. Als ich das OP-Datum erfuhr, war ich total happy und freute mich auf den 19.6.2013.


Sich auf einen Eingriff in den menschlichen Körper zu freuen, klingt vielleicht doch eher paradox. Endlich wieder Lebensqualität zu spüren und das Leben in seinen Möglichkeiten genießen zu können. Darauf musste ich viele Monate verzichten und auch hier hat mein starker Wille mir geholfen es durchzustehen. Der einzige Wehrmutstropfen der von der OP bleibt, dass ich ab und an mal mit einem Speiseröhrenkrampf zu kämpfen habe, auch diese werden weniger. Besser als die Schmerzen, die ich körperlich und seelisch durchgemacht hatte.

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Und jetzt?


Bereits vor der OP hatte ich Bewerbungsunterlagen zu einer Behörde gesendet. Dort wurden immer mal wieder Mitarbeiter für das Call Center gesucht. Ich erhielt einige Tage später nach meiner OP den Anruf, dass wieder Einstellungen geplant waren und meine Bewerbungsunterlagen berücksichtigt werden würden.


Das Vorstellungsgespräch überstand ich und war nun drei volle Jahre dort angestellt. Nebenbei baute ich ein kleines Online Business auf. In der Agentur für Arbeit konnte ich viele positive und negative Eindrücke sammeln und vor allem Menschenkenntnis. Dafür bin ich dankbar. Jetzt weiß ich ganz genau was ich nicht mehr will! 


Kurz vor dem Ablauf des Vertrages erwischte es mich mit einem Bandscheibenvorfall und Ischiaseinwirkung links. Energetisch gesehen, wurde mir einiges klar. Den Bandscheibenvorfall konnte ich mit der Spinemed Therapie eindämmen und mich danach wieder bewegen. Nun hatte ich wieder Zeit zum Nachdenken. Wieder kamen die Fragen, was möchte ich beruflich in Zukunft machen?

Jessi Gaiss Ringpark Würzburg


Wie mir das Universum in die Karten spielte.


Es kamen einige interessante Verbindungen zustande, die mich dadurch Mitte Juli zu Christoph Heckenbücker kurz Hecky führten. Für Ihn frischte ich den Silber Bereich in der Kundenheldenreise wieder auf und nahm im Oktober an der Upswing in Zypern teil. (Zu dieser tollen Zeit gibt es bald einen Artikel hier auf dem Blog. Sobald dieser online ist, werde ich ihn hier verlinken.) Daher machte ich mir vorher Gedanken, um Gründungszuschuss zu beantragen. Seit September befinde ich mich in der Selbständigkeit.


Jeder Tag ist ein Lernprozess und ich danke jedem, der mir dabei hilft noch besser zu werden. Daher werde ich bald meinen ersten eigenen Kurs veröffentlichen, der sich um das Thema Pinterest dreht. Weitere Kurse sind geplant, ich möchte aber noch nicht die Themen verraten. Ihr werdet es erfahren, sobald diese online sind.

Daher noch mal ein Appell an euch. Lasst euch niemals sagen, dass ihr etwas nicht könnt. Denkt immer daran, es sind seine Glaubenssätze und nicht deine! Finde im Leben heraus was dir Spaß macht. Wie heißt es immer so schön? Finde deine Berufung und lebe sie aus vollem Herzen.

Mit diesem Credo wünsche ich euch einen tollen Tag! Wenn Du Hilfe bei deinen Projekten benötigst, schreibe mir! Dann schauen wir uns das gemeinsam an und machen daraus etwas Großes!


Herzliche Grüße


Deine Jessi

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